Willkommen

Der Kulturkreis Bad Schönborn e.V. lädt Sie herzlich zu anspruchsvollen Konzerten, Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und ähnlichen kulturellen Veranstaltungen ein.

Herzlichen Dank

Wir als Kulturkreis möchten Ihnen allen danken, die Sie uns in diesem Konzertjahr so zahlreich unterstützt haben.

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Großartige Musik macht besonders viel Spaß wenn man sie mit einem tollen Publikum teilen kann!

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Wir freuen uns nicht nur, dass Sie unsere Konzerte so gut besucht haben, sondern vor allem, dass Sie die Qualität unserer Konzertreihe so sehr schätzen. Am 07.Oktober endete nun unsere Konzertreihe "Von der Romatik bis zum Tango" - ein Titel, der sich über das gesamte Jahr hinwegzog - mit der seltenen Kombination aus Flöte und Harfe.

 

Es zeigte sich erneut, dass wir nicht nur versuchen einen Höhepunkt in der Konzertreihe zu präsentieren, sondern über das gesamte Jahr verteilt ganz besondere Erlebnisse bieten wollen - dieses Mal mit Konzerten von Friedemann Wuttke, Winfried Holzenkamp und William Sabatier, Saxetto Classico, Dieter Schweigel zusammen mit Susanne Christ und Duo Sopia.

 

Ihr positives Feedback ist immer wieder ein ganz wichtiger Anstoß diese Mühen weiter zu betreiben.

Danken möchten wir auch dafür, dass sie unseren Künstlern so viel Interesse entgegenbringen. Unsere Künstler von Nah und Fern freuen sich immer wieder sehr über Sie als Publikum.

 

Ganz besonders möchten wir auch all jenen danken, die uns immer so tatkräftig unterstützen - unseren Mitgliedern, den Partnern und Spendern - wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Ihnen / Euch.


Rückblick auf unser letztes Konzert

„Hochkarätige Künstler beim Kulturkreis“

DUO SOPIA mit Melina Elbe-Hegenauer (Flöte) und Markus Thalheimer (Harfe)

Mit einem rundum begeisternden Konzert ging das Konzertjahr 2018 des Kulturkreises zu Ende.


Aus dem Bericht von Claudia Maciejewski in der „Bad Schönborner Woche“ Nr. 41/2018: Die beiden Musiker „verzauberten an Flöte und Harfe“. „ Es ist immer wieder beeindruckend, mit welch hochkarätigen Künstlern von Weltrang der Kulturkreis im Sigelsaal aufwartet.“


Tatsächlich hat Thalheimer, der Solo-Harfenist der Neuen Lausitzer Philharmonie Görlitz bereits mehrere Wettbewerbspreise „abgeräumt“. Kurz nach seinem Bad Schönborner Auftritt fuhr er zu einer Konzertaufnahme beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Im nächsten Jahr bewirbt er sich weiterhin mit viel Chancen auf eine Soloharfenist-Stelle in England.

Viel Glück - auch für seine hochbegabte Duo-Partnerin Melina Elbe-Hegenauer! Sie hatte im jüngsten Kulturkreis-Konzert tatsächlich ihren künstlerischen, virtuosen Höhepunkt beim modernsten Stück des Programms: beim „Nightclub“ des argentinischen Tango-Spezialisten Astor Piazzolla.

 

Elbe-Hegenauer profitierte bei ihrem sicheren, strahlenden und virtuosen Spiel von ihrer reichen Konzerterfahrung. Mit verschiedenen Ensembles trat sie in den letzten Jahren in vielen Ländern auf, unter anderem in Venezuela, Russland, Spanien, Ägypten, Tschechei und Österreich.
Die Flötistin hat ein Steckenpferd: Kinder mit Musik begeistern. So führt sie Kinder mit viel Spaß ins Reich der Musik, und zwar bei dem Projekt „Kinder-Musikwelt“ im Festspielhaus Baden-Baden.


Wir wünschen beiden Virtuosen weiterhin einen ähnlichen Erfolg wie bisher!


Lesen Sie hier aus dem Artikel der BNN zum Konzert von "Duo Sopia"

 

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Das Ensemble kennt sich seit dem Studium und einem gemeinsamen Ausbildungs-Aufenthalt in Finnland. Daher stammt der Name „Sopia“. Er bedeutet: Es passt gut zusammen.

Tatsächlich bewiesen die Flötistin und der Harfenist dies gleich beim einleitenden „Auf den Flügeln des Gesangs“ von Mendelssohn-Bartholdy.
Beide betonten harmonisch und übereinstimmend jeweils den Beginn der Takte in dieser erst träumerischen, dann sich aufbäumenden Melodie.
Auch Schuberts „Trockne Blumen“ schienen sich noch einmal aufzubäumen. Es waren die Blumen von der „Schönen Müllerin“.
[...]


Melina Elbe-Hegenauer (Baiersbronn) und Markus Thalheimer (Neue Lausitzer Philharmonie Görlitz) gaben die von Schubert selbst bearbeitete Instrumental-Fassung des Liedes zunächst mit „lufttrockenen“ Staccati wieder, dann mit betonten Pausen und  einem überraschenden, geradezu trotzigen Schluss. Auch das Lied „Wohin?“ in e-Moll blieb im Rahmen des kurzen, kompakten Liedgesangs, treu nach Schubert.
Die Interpreten hatten ja nicht die längeren kompositorischen Erweiterungen des anderen Lied-Bearbeiters gewählt: von Theobald Boehm (gestorben 1881), dem Flötenvirtuosen und Erfinder der heute üblichen Traversflöte.


Schöne Kontraste gab es im Schubert-Lied von Friedrich Rückert „Du bist die Ruh“ und im mit viel Beifall belohnten „Heidenröslein“ von Goethe.
Louis Spohr, selbst Violinist, hat Duo-Werke für Geige und Harfe komponiert. In dessen c-Moll-Fantasie zeigte sich Thalheimer als sensibel nachfühlender Solist an der Harfe. Flächige Tonleitern würzte er mit der linken Hand sozusagen durch gedämpfte, nachdenkliche Bassklänge.


Mit Gaetano Donizetti und erst recht mit dem Harfensolo „Impromptu“ von Gabriel Fauré gab es dann einen gelungenen Übergang vom Lied zur Oper und zur Neuzeit.

Hier zeigte der Interpret auch die vielfältigen Möglichkeiten seines modernen Instruments, der Doppelpedal-Harfe.
Nicht nur für Verehrer der Harfe war die Darbietung von Schuberts „Arpeggione“ ein Hochgenuss. M. Elbe-Hegenauer brillierte besonders im „Nightclub 1960“ des argentinischen Tangomeisters Astor Piazzolla, wo sie die virtuosen, bewusst unharmonischen und manchmal „gepusteten“ Läufe souverän bewältigte.

 

Das Publikum im gefüllten Saal zeigte sich begeistert, auch über die im perfekten Zusammenspiel ausgebreiteten Klangteppiche der Zugabe: „Entr´acte“ von Jaques Ibert.

 

"mit frdl. Genehmigung der BNN"


Nächste Veranstaltung:

Das Jahresprogramm des KuK 2018 liegt bereit:

Büros der Kurverwaltung; Bürgerbüros der Rathäuser; Brillen Bischoff; Schmuck Brombacher; und in allen Bäckereien und Apotheken.

Das Programm enthält alle von uns 2018 geplanten Konzerte, Ausstellungen  und andere Veranstaltungen sowie Termine unserer Kooperationspartner.